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		<title>Die Deutschen und ihr Essen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meiner Arbeitsstelle bin ich auf einen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen aufmerksam gemacht worden, der zum Nachdenken einlädt. Darin schreibt der Autor Jakob Strobel y Serra über die paradoxen Konsum- und Essgewohnheiten der Deutschen und deren Ernährungsverständnis. Billig gleich gut? Der Artikel liefert eine eindeutige Antwort. Ein Artikel, den es sehr zu lesen lohnt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meiner Arbeitsstelle bin ich auf einen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen aufmerksam gemacht worden, der zum Nachdenken einlädt. Darin schreibt der Autor <a title="Jakob Strobel y Serra" href="http://www.faz.net/redaktion/jakob-strobel-y-serra-11104383.html" target="_blank">Jakob Strobel y Serra</a> über die paradoxen Konsum- und Essgewohnheiten der Deutschen und deren Ernährungsverständnis. Billig gleich gut? Der Artikel liefert eine eindeutige Antwort. Ein Artikel, den es sehr zu lesen lohnt. Zutaten: viel Wahres mit hohem Potential für reichliches Sich-selbst-an-die-Nase-fassen.</p>
<p>Hier geht&#8217;s zum Artikel: <a title="Die Ernährung der Deutschen - Schluss mit der Geschmacklosigkeit" href="http://www.faz.net/-gqz-6yctk" target="_blank">Die Ernährung der Deutschen &#8211; Schluss mit der Geschmacklosigkeit</a></p>
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		<title>Mütterliche Sorge im Geist der Weihnacht</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 13:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Frau und ich sind seit ein paar Wochen in einem Fitnessstudio angemeldet und gehen da auch regelmäßig hin. Auch heute waren wir wieder da, um einen Kurs für unsere Rücken zu besuchen. Man sitzt halt viel. Meine Frau erzählte mir nach unserem Besuch von einem &#8220;unheimlichen Erlebnis der dritten Art&#8221;. Aliens müssen unter uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.pekoiam.de/wp-content/gallery/cache/126__120x140_plaetzchen.jpg" alt="plaetzchen" title="plaetzchen" />
</a>
Meine Frau und ich sind seit ein paar Wochen in einem Fitnessstudio angemeldet und gehen da auch regelmäßig hin. Auch heute waren wir wieder da, um einen Kurs für unsere Rücken zu besuchen. Man sitzt halt viel. Meine Frau erzählte mir nach unserem Besuch von einem &#8220;unheimlichen Erlebnis der dritten Art&#8221;. Aliens müssen unter uns leben, denn wie soll man sonst erklären, dass kleine Mädchen an Weihnachten keine Plätzchen essen dürfen?</strong></p>
<p>In der Umkleidekabine wurde meine Frau Zeugin eines Gespräches zwischen einer Mutter und ihrer Tochter. Das Mädchen war vielleicht 7 Jahre alt. Die beiden schlanken Damen hatten ihr Training hinter sich und es sollte nach Hause gehen. Der folgende Dialog spricht für sich:</p>
<p>Tochter: &#8220;Wenn wir heimkommen, will ich ein Plätzchen.&#8221;<br />
Mutter: &#8220;Du hattest gestern doch schon Plätzchen. Deshalb sind wir ja heute hier, damit du dir das wieder runtertrainieren kannst.&#8221;<br />
T: &#8220;Aber ich hätte trotzdem gern ein Plätzchen. Wir haben doch noch so viele davon zuhause.&#8221;<br />
M: &#8220;Okay, iss ruhig Plätzchen, wenn du genauso fett und hässlich werden willst wie die anderen Mädchen in deiner Klasse!&#8221;<br />
T: &#8220;Ne, das will ich nicht. Warum bist du denn jetzt böse, Mama?&#8221;<br />
M: &#8220;Weil ich will, dass du so schön und schlank wie möglich wirst, damit du dich später nicht ärgerst. Und wenn wir nachher zur Oma fahren, dann nimmst du keinen Kuchen und sagst, du möchtest keinen, weil du keinen Hunger hast. Sonst gibt&#8217;s nächsten Monat kein Taschengeld!&#8221;</p>
<p>Muss man das noch kommentieren? Einfach unglaublich. Da wird einem Kind ja schon die Essstörung anerzogen. Bei dieser Familie liegen für den Weihnachtsmann sicher auch statt Plätzchen und Milch Gemüsesticks und Wasser, damit der Fettsack nicht im Kamin stecken bleibt.</p>
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		<title>Willkommen zurück, Captcha!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seite/Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich es &#8211; zumindest für Kommentare &#8211; nicht wieder aktivieren, um es einfacher zu halten. Ich komme aber leider nicht um Captcha herum. Das hat mir auf eindrucksvolle Weise eine heutige Spam-Welle deutlich gemacht. Nach geschätzten 60 Spam-Kommentaren der Domain &#8220;bing.com&#8221; innerhalb von vier Stunden habe ich die Captcha-Funktion für die Kommentare wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich es &#8211; zumindest für Kommentare &#8211; nicht wieder aktivieren, um es einfacher zu halten. Ich komme aber leider nicht um Captcha herum. Das hat mir auf eindrucksvolle Weise eine heutige Spam-Welle deutlich gemacht. Nach geschätzten 60 Spam-Kommentaren der Domain &#8220;bing.com&#8221; innerhalb von vier Stunden habe ich die Captcha-Funktion für die Kommentare wieder aktiviert.</p>
<p>Willkommen zurück, Captcha! Auf Wiedersehen, Spam!?&#8230; schön wär&#8217;s ja, wenn es auch leider unwahrscheinlich ist. Aber jeder blockierte Spam-Eintrag ist ein guter Spam-Eintrag.</p>
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		<title>I Ate all your Halloween Candy</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 21:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Halloween]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Gruselig. Schrecklich. Schaurig. Das verbindet man mit Halloween. Dass es auch lustig ist, ist natürlich bekannt. Denn der Spaß ist ja auch an Halloween das Wichtigste. Vor allem für die Kleinen. Halt, nein. Das Wichtigste an Hallowenn ist für die Kleinen natürlich der ganze Süßkram, den man bekommt. Und wäre Halloween nicht wirklich schrecklich, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gruselig. Schrecklich. Schaurig. Das verbindet man mit Halloween. Dass es auch lustig ist, ist natürlich bekannt. Denn der Spaß ist ja auch an Halloween das Wichtigste. Vor allem für die Kleinen. Halt, nein. Das Wichtigste an Hallowenn ist für die Kleinen natürlich der ganze Süßkram, den man bekommt. Und wäre Halloween nicht wirklich schrecklich, wenn er auf einmal weg wäre?</p>
<p>Ja, wäre es:</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_YQpbzQ6gzs" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/_YQpbzQ6gzs" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></p>
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		<title>Das Jahr wird älter und draußen wird es kälter</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Whisky]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herbst hält Einzug in unseren Breitengraden und mit ihm all seine schönen Seiten, auch wenn er wegen seiner weniger schönen Seiten gegenüber dem Sommer einen schweren Stand hat. Doch selbst die weniger schönen Seiten haben ihre schönen Seiten. Ein Versuch, dem Herbst den Rücken zu stärken. Viele Menschen trauern immer dem Sommer nach, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>
<a href="http://www.pekoiam.de/wp-content/gallery/posts/herbst.jpg" title="" class="shutterset_singlepic125" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.pekoiam.de/wp-content/gallery/cache/125__160x160_herbst.jpg" alt="herbst" title="herbst" />
</a>
Der Herbst hält Einzug in unseren Breitengraden und mit ihm all seine schönen Seiten, auch wenn er wegen seiner weniger schönen Seiten gegenüber dem Sommer einen schweren Stand hat. Doch selbst die weniger schönen Seiten haben ihre schönen Seiten. Ein Versuch, dem Herbst den Rücken zu stärken. <img src='http://www.pekoiam.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Viele Menschen trauern immer dem Sommer nach, wenn er dem Herbst weicht. &#8220;Der Sommer ist vorbei&#8221;, heißt es dann wehmütig, wenn er nicht sowieso als die &#8220;schönste Zeit des Jahres&#8221; bezeichnet wird. Selten hört man, dass sich jemand auf den Herbst freut.  Doch auch der Herbst hat natürlich Schönes zu bieten. Vieles davon lernt man schon in der Kindheit zu schätzen: die leuchtenden Farben der Bäume, die riesigen Laubhaufen, Pilze suchen, Drachensteigen lassen und Kastanien sammeln. Ihnen wird sicher noch mehr einfallen, wenn Sie zurück denken. Und heute?</p>
<p>Natürlich hat der Herbst nicht nur schöne Seiten. Erst wird es kühler, dann kälter, es scheint häufiger zu regnen (wobei der diesjährige Juli diesbezüglich fast nicht zu schlagen ist). Vor allem die Kombination aus Nässe und Kälte lässt die Attraktivität des Herbstes ernorm sinken. Doch auch Tage, an denen man dem Regen schutzlos ausgeliefert ist, weil der kräftige Wind den Einsatz eines Schirms fast unmöglich macht, und man mit hochgestelltem Kragen der Kälte trotzt, finden meist ein schönes Ende, wenn man erst einmal zuhause ist. Da ist es warm und gemütlich. Man kann sich ganz der Couch hingeben und einen Film anschauen oder ein Buch lesen. Und natürlich schmeckt an solchen Tagen ein schöner Whisky besonders gut. Der wärmt einen sogar noch zusätzlich. Wie &#8211; um noch einmal die Kindheit zu erwähnen &#8211; früher der warme Kakao, der ja fast das Beste am Heimkommen war. Da wurde sogar der Wettstreit, wer das größte Blatt gefunden hatte, zur Nebensache.<span id="more-479"></span></p>
<p>Das wiegt doch die Dinge mehr als auf, die für viele den Herbst so unangenehm machen. Der Herbst ist eine andere Jahreszeit, in der man andere tolle Dinge tun kann. Jede Jahreszeit bringt vieles, worauf man sich freuen kann. Nebenbei auch als Fotograf. Ich denke hier z. B. an von der Sonne durchbrochenen Nebel und natürlich die leuchtenden Farben der Bäume und der übrigen Landschaft.</p>
<p>Willkommen, Herbst!</p>
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		<title>Neues Design und neue Fotos</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 20:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seite/Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mal wieder das Design der Seite überarbeitet. Das alte war doch nicht das richtige. Neues Design und Änderungen am Layout Die Startseite ist jetzt auch nicht mehr der Blog, denn er rückte als Startseite das eigentliche zentrale Thema der Seite &#8211; Fotos und Fotografie &#8211; in den Hintergrund. Abgesehen davon bin ich ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal wieder das Design der Seite überarbeitet. Das alte war doch nicht das richtige.</p>
<h1>Neues Design und Änderungen am Layout</h1>
<p>Die Startseite ist jetzt auch nicht mehr der Blog, denn er rückte als Startseite das eigentliche zentrale Thema der Seite &#8211; Fotos und Fotografie &#8211; in den Hintergrund. Abgesehen davon bin ich ja auch kein ausgeprägter Vielschreiber.</p>
<h1>Neue Fotos</h1>
<p>Es gibt auch ein paar neue Fotos zu sehen in der Rubrik &#8220;People&#8221; und &#8220;Natur&#8221;. Die beiden Portraits stellen meine ersten Versuche in der High-Key-Fotografie dar. Auch wenn sie nicht mit diesem Ziel aufgenommen wurden, eigneten sie sich dennoch ganz gut dafür.</p>
<h1>Neugestaltung der Foto-Seite</h1>
<p>Die Fotoseite wird noch umgestaltet und aufgehübscht. Ich habe bereits ein paar Gedanken dazu, aber noch nichts Handfestes.</p>
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		<title>Bogenturnier auf dem Hayner Burgfest</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 19:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bogenschießen]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Turnier]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, 11. September 2011, fand auf dem Hayner Burgfest ein Bogenturnier statt, ausgerichtet von dem Bogenbauer Henning Schrader, bei dem wie üblich nur Holzbögen zugelassen waren. Ich nahm mit meinem englischen Langbogen (Hickory, 72&#8243;, 54 #) teil. Im Gegensatz zu dem traditionellen Turnier im Rahmen der Oberurseler Feyerey handelte es sich um ein Fun-Turnier. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 11. September 2011, fand auf dem <a title="Hayner Burgfest" href="http://www.hayner-burgfest.de/" target="_blank">Hayner Burgfest</a> ein Bogenturnier statt, ausgerichtet von dem <a title="Henning Schrader" href="http://www.traditional-bow.de/" target="_blank">Bogenbauer Henning Schrader</a>, bei dem wie üblich nur Holzbögen zugelassen waren. Ich nahm mit meinem englischen Langbogen (Hickory, 72&#8243;, 54 #) teil. Im Gegensatz zu dem traditionellen Turnier im Rahmen der Oberurseler Feyerey handelte es sich um ein Fun-Turnier. Henning Schrader erzählte eine aufwühlende Geschichte um einen Narren, der auszog, eine schöne, aber dämliche Prinzessin aus einem mächtigen Turm zu retten und mit ihr zu fliehen. Verschiedene Stationen dieser Rettungs- und Fluchtaktion forderten die Turnierteilnehmern heraus, selbst Hand an die Sehne zu legen. So galt es unter anderem, den bösen Wolf zu erlegen, die böse Stiefmutter daran zu hindern, das Kuschelschweinchen und die Plüschratte der Prinzessin zu vertilgen, und nebenbei noch den Ausbruch der Pest zu verhindern, indem die gefürchtete Pestente bezwungen werden musste. Klingt komisch, war aber so. <img src='http://www.pekoiam.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-366"></span></p>
<p>Garniert wurde das Ganze mit verschiedenen kleinen Gemeinheiten, um den Schützen das Treffen zu erschweren. So galt es in der ersten Runde, einen Pfeil durch eines der Turmfenster zu schießen. Davon gab es drei, die sich deutlich in der Größe unterschieden. Das größte Fenster brachte natürlich den geringsten Ruhm (= Punkte) ein. Das kleinste lohnte am meisten, erhöhte aber natürlich das Risiko eines Fehlschusses und damit einer Nullrunde, denn für diese Aufgabe hatte man nur einen Pfeil zur Verfügung.</p>
<p>War die Prinzessin gerettet, musste man sich dem ersten Untier stellen. Ein großer Wolf (dargestellt durch ein 3D-Tier und nein, es war nur ein großer, nicht der böse Wolf) machte sich bereit zum Angriff, während der Narr nach dem Abstieg noch die Prinzessin balancierte. Dies wurde nicht dadurch nachgestellt, dass jeder Schütze einen anderen auf den Schultern sitzen hatte, sondern es musste sich auf eine kleine Holzwippe gestellt und darauf balanciert werden. Nur wenn beide Enden des Brettes in der Luft waren, zählte der Schuss. Dieses Mal wurde die skandinavische Zählung angewandt: drei Pfeile standen zur Verfügung. Traf man mit dem ersten, erhielt man die Höchstpunktzahl und musste nicht weiterschießen. Traf man nicht, schoss man ein zweites Mal, bekam bei einem Treffer aber weniger Punkte. Bei einem Fehlschuss hatte man eine dritte und letzte Chance, die bei einem Treffer jedoch wiederum weniger Punkte gab.</p>
<p>Der Wolf wurde von vielen der 19 Teilnehmer getroffen, und die Flucht wurde sodann hoch zu Ross fortgesetzt. Doch der nächste Gegner wartete bereits: der böse Bruder der Prinzessin, der sich in einen ebenfalls großen und vor allem bösen Wolf verwandelte. Nun galt es, von einem Holzpferd aus zu schießen. Mit einem &#8211; in meinem Fall &#8211; 72&#8243; großen Langbogen und dem Pferdekopf direkt voraus gar nicht so leicht. Aber auch diese Prüfung ging vorüber, auch wenn das Pferd nicht durchhielt. Ein besonders engagierter Schütze brachte die Holzkonstruktion kurz vor Ende der Runde noch zum Einsturz, so dass die letzten drei Schützen auf einem Kistenstapel sitzen mussten. Aber auch mit dem Kistenpferdersatzprovisorium ging die Runde für die meisten erfolgreich zuende.</p>
<p>Dann kam die Stelle mit dem Kuschelschwein. Die böse Stiefmutter &#8211; auch in einen Wolf verwandelt &#8211; bedrohte das kuschelige Tierchen und obendrein auch noch die Plüschratte der Prinzessin (dargestellt von weiteren 3D-Tieren). Hier mussten die Schützen nun besondere  Zielgenauigkeit beweisen. Der Wolf musste zur Strecke gebracht, die beiden anderen Tierchen aber verschont werden. Traf man den Wolf, gab es 20 Punkte. Traf man das Ferkel oder die Ratte, gab es 15 Punkte Abzug. Traf man nichts, war man mit 0 Punkten immerhin nicht in den Miesen.</p>
<p>Die böse Stiefmutter lag alsbald hinter dem Narren im Staub, doch es gab noch keine Verschnaufspause. Ein unverkennbares Geräusch ertönte: der Ruf der Pestente! Diese musste allein schon zur Verhinderung zahlloser Pesttoter erledigt werden. Die Schwierigkeit in dieser Runde war, dass die Ente (ein weiteres 3D-Tier)  auf einer rotierenden Konstruktion befestigt war und hin- und herschwang. Ein bewegliches Ziel. Auch hier trennte sich die Spreu vom Weizen und es trafen viele nicht. Zu diesen Unglückseligen zählte auch ich, wobei ich immerhin einen Streifschuss verbuchen konnte. Aber da nur Steckschüsse zählten, ging ich leer aus.</p>
<p>Zu guter Letzt galt es unter großen Zeitdruck &#8211; die Flucht musste endlich gelingen &#8211; einen letzten Wolf zu erlegen. Hierfür hatte man 10 Sekunden Zeit, in der man so viele Pfeile verschießen durfte, wie man konnte. Alle Treffer zählten 10 Punkte, 20 Punkte, wenn das &#8220;Kill&#8221; getroffen wurde, ein kleiner Bereich in der Herz-Lungen-Gegend des Kunststoffwolfes. Ich bekam 4 Pfeile von der Sehne und traf mit einem.</p>
<p>Die Flucht gelang, alle Feinde waren besiegt. Ein happy End? Nein, nicht in dieser Familie. Die Prinzessin verwandelte sich ebenfalls in einen Wolf und fraß den Narren. Da war Schluss mit lustig. Für mich gab es auch kein Happy End, aber es hätte auch schlimmer kommen können. Ich war im unteren Mittelfeld, hatte aber eine Menge Spaß gehabt. Beim nächsten Fun-Tunier werde ich wieder am Start sein. Und dann können alle was erleben! <img src='http://www.pekoiam.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Das &#8220;Archer&#8217;s Paradox&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 10:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bogenschießen]]></category>
		<category><![CDATA[Archer's Paradox]]></category>
		<category><![CDATA[Langbogen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schütze. Ein Pfeil. Ein Ziel. Bringt man dies alles auf eine Linie, &#8230; trifft man nicht. Hä? Aber das Geschoss einer Waffe oder der Pfeil eines Bogens muss doch ins Ziel gelangen, also muss ich es/ihn doch auf das Ziel richten! Bei einer anderen (Schuss-)Waffe: ja. Bei einem Bogen: nein. Klingt komisch, ist aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.pekoiam.de/wp-content/gallery/cache/117__200x150_archersparadox.jpg" alt="archersparadox" title="archersparadox" />
</a>
 Ein Schütze. Ein Pfeil. Ein Ziel. Bringt man dies alles auf eine Linie, &#8230; trifft man nicht. Hä? Aber das Geschoss einer Waffe oder der Pfeil eines Bogens muss doch ins Ziel gelangen, also muss ich es/ihn doch auf das Ziel richten! Bei einer anderen (Schuss-)Waffe: ja. Bei einem Bogen: nein. Klingt komisch, ist aber so. Dieser Umstand wird das Pfeilflug-Paradox genannt oder auch <em>Archer&#8217;s Paradox</em>. Als autodidaktischer Schütze, wie ich einer bin, bekommt man sowas ja nicht von einem Trainer erzählt, also muss man von selbst darauf kommen oder es irgendwo aufschnappen. Es gibt viele Hobbyschützen, die &#8220;über den Pfeil&#8221; zielen. All jene sollen ebenfalls erleuchtet werden. <img src='http://www.pekoiam.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Dieser Text bezieht sich dabei auf traditionelle Langbögen und Holzpfeile, gilt aber vom Prinzip her auch für andere Bogentypen.</strong></p>
<h1>Das Paradox</h1>
<p>Legt man einen Pfeil auf, weist seine Spitze am Bogen vorbei zur Seite. Bei Rechtshandschützen nach links, bei Linkshandschützen nach rechts. Viele Schützen schwenken deshalb den Bogen soweit in die andere Richtung, bis der Pfeil auf das Ziel weist. Und treffen nicht. Man versucht es vielleicht noch mit dem Verlegen des Haltepunktes und es klappt dann ganz gut, aber die eigentliche Ursache bleibt unbemerkt oder unbeachtet. Der Pfeil fliegt, obwohl er zu einer Seite hin zeigt, also schräg am Bogen liegt, aus Sicht des Schützen dennoch geradeaus.</p>
<p>&nbsp;</p>

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	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.pekoiam.de/wp-content/gallery/cache/118__407x58_archersparadox2.jpg" alt="archersparadox2" title="archersparadox2" />
</a>

<p>&nbsp;</p>
<p>Will man also das Ziel treffen, muss man Sehne, Bogen und Ziel auf eine Linie bringen. Der Pfeil wird dann dieser Linie folgen.<span id="more-313"></span></p>
<h1>Warum ist das so?</h1>
<p>Wird die Sehne gerade ausgezogen, schiebt sie beim Lösen (dem &#8220;Ablass&#8221;) den Pfeil auf den Bogen zu und staucht ihn dabei. Der Pfeilschaft gerät in Schwingung, die sich durch die Befiederung nach einigen Metern Flug wieder ausgleicht. Durch diese Schwingung &#8220;windet&#8221; sich der Pfeil am Bogen &#8220;vorbei&#8221; und berührt ihn im Idealfall überhaupt nicht. Er bewegt sich dabei entlang der Linie Sehne-Bogen-Ziel, da ihm die gerade ausgezogene und in ihre Ausgangsposition zurückschwingende Sehne diese Richtung gegeben hat. Die verschiedenen Stadien lassen sich anhand der folgenden Grafik ganz gut erkennen.</p>

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</a>

<p>Damit der Pfeil um den Bogen herumkommt, ohne ihn zu berühren, muss er die richtige Steifigkeit haben. Biegt er sich zu sehr, schlägt er gegen den Bogen. Biegt er sich nicht stark genug, wird man nicht gut treffen können. Die Steifigkeit oder Biegsamkeit eines Holzpfeils hängt ab von dem verwendeten Holz, der Dicke des Pfeils und seiner Länge. Wie sehr er dann schwingt, hängt aber auch von der Zugkraft des Bogens ab. Dies alles muss aufeinander abgestimmt sein. Hat man schlecht abgestimmte Pfeile, kann der Bogen noch so gut sein, man trifft einfach schlecht. Umgekehrt kann man aber auch mit einem schlechten Bogen einigermaßen gut treffen, wenn man die passenden Pfeile benutzt.</p>
<p>Was sind passende Pfeile? Dies wird über den so genannten <em>Spine</em> ausgedrückt.</p>
<h1>Der Spine</h1>
<p>Der Spine est etwas, von dem oftmals behauptet wird, dass das für Einsteiger oder Anfänger nicht so wichtig und eher ein Thema für Fortgeschrittene sei. Das halte ich aber für falsch, denn egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi: Jeder möchte treffen können. Der Spine ist ein Wert, der die Biegsamkeit eines Pfeils angibt, und in der Folge also auch, auf welchen Bogen ein Pfeil passt. Er wird ermittelt, indem an den Pfeil auf zwei Stützen mit einem Abstand von 26 Zoll auflegt und ein Gewicht von ca. 2 Pfund/lbs (wobei 1 Pfund/lb = ca. 454g) in der Mitte anhängt. Die Durchbiegung des Pfeilschaftes wird in 1/1000 Zoll gemessen.</p>
<p>Der sich ergebende Wert spiegelt ca. das Zuggewicht des Bogens wieder. Bei englischen Langbögen, so hat die Erfahrung gezeigt, sind als Faustregel für den Spinewert der passenden Pfeile vom Zuggewicht des Bogens 5 bis 10 Pfund/lbs abzuziehen. Hier kann mein eigener englischer Langbogen als Beispiel dienen: Er hat ein Zuggewicht von 54 lbs, der am besten passende Spinewert liegt bei 49/49,5 bei einem Schaft von 11/32 Zoll. Wä? 11/32 Zoll? Das bezeichnet den Durchmesser des Pfeiles. Die üblichsten Durchmesser sind 5/16 Zoll und 11/32 Zoll.</p>
<h1>Das Archer&#8217;s Paradox in Bildern</h1>
<p>Hier noch ein schönes Video, das einen guten Einblick in den Pfeilflug gibt:</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WzWrcpzuAp8" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/WzWrcpzuAp8" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></p>
<h1>Zu guter Letzt</h1>
<p>Neben all diesen Faktoren spielt auch der individuelle Schütze selbst auch eine Rolle bei der Suche nach dem richtigen Pfeil; und vorher natürlich auch schon bei der nach dem richtigen Bogen. Man sollte also nicht einfach irgendeinen Bogen und irgendwelche Pfeile kaufen, denn so kann man sich den Spaß am Bogenschießen schnell verderben. Wer schießt schon gerne, wenn er nichts trifft? Eine gute Beratung ist hier buchstäblich Gold wert. Das Gold in der Mitte der Scheibe. <img src='http://www.pekoiam.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Vom Zeitreisen, Bogenschießen und Abräumen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 17:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bogenschießen]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelaltermarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Turnier]]></category>

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		<description><![CDATA[ Am Wochenende fand in Oberursel zum dritten Mal die Feyerey statt, ein Mittelaltermarkt mit Händlern, Handwerkern, Gauklern, Musikern und natürlich allerlei Köstlichkeiten und Getränken. Ein Falkner präsentierte seine Greifvögel, das Wetter fiel uns in der zweiten Tageshälfte in den Rücken und es gab ein Bogenturnier. Der Beginn des Bogenturniers fiel genau auf den Beginn eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>
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</a>
 Am Wochenende fand in <a title="Oberurseler Feyerey" href="http://www.oberurseler-feyerey.de/" target="_blank">Oberursel zum dritten Mal die Feyerey</a> statt, ein Mittelaltermarkt mit Händlern, Handwerkern, Gauklern, Musikern und natürlich allerlei Köstlichkeiten und Getränken. Ein Falkner präsentierte seine Greifvögel, das Wetter fiel uns in der zweiten Tageshälfte in den Rücken und es gab ein Bogenturnier.</strong></p>
<p>Der Beginn des Bogenturniers fiel genau auf den Beginn eines Gewitters, so dass ersteres verschoben werden musste und die Teilnehmer, die sich bereits auf dem Turnierplatz eingefunden hatten, in die umliegenden Zelte flüchteten. Als zu befürchten stand, dass der Regen wohl nicht wieder aufhören würde, warteten wir auf eine besonders leichte Regenphase und hielten das Turnier trotzdem ab. Ist ja nur Wasser und was macht schon ein warmer Sommerregen (Sommer? Hä?)?</p>
<p>Aber schön der Reihe nach. Der Markt wurde auf einer Wiese an einem Waldrand abgehalten. Die Sonne schien (zunächst jedenfalls) und die Stimmung war gut. Ein schöner Markt, der Dank großzügigem Sponsoring sehr kleine Eintrittsgelder verlangt. Also besonders für Familien zu empfehlen. Im Internet hatte ich im Vorfeld von dem Bogenturnier erfahren und als ambitionierter Hobbyschütze wollte ich mich einschreiben. Es zog mich also mehr oder weniger direkt zu dem <a title="Traditional Bow - Henning Schrader" href="http://www.traditional-bow.de/" target="_blank">Bogenbauer Henning Schrader</a>, der das Turnier ausrichtete, um mich anzumelden. Der Meister Bogenbauer hatte natürlich auch eine große Auswahl seiner Bögen mitgebracht, um sie unter das Volk zu bringen. Wie sich später noch herausstellen sollte, wurde auch ich einer seiner Kunden.<span id="more-298"></span></p>
<p>Aber zunächst stand das Turnier an. Mit einem Startgeld von 5 Euro war ich dabei. Es wurde auf ein 3D-Ziel geschossen. Jeder Schütze hatte drei Pfeile. In der ersten Runde betrug die Entfernung zum Ziel 5 Schritt und was soll ich sagen &#8211; zu meiner großen Freude schoss ich prompt daneben. Die anderen beiden Pfeile fanden allerdings ihr Ziel. Ich verlor also einen Pfeil und stand nur noch mit zweien da. Der Schütze, der zuletzt noch mindestens einen Pfeil hat, wurde zum Sieger erklärt. Die Entfernung der zweiten Runde betrug 10 Schritt. Beide Pfeile saßen. Der Teilnehmerkreis lichtete sich. Die dritte Runde folgte. Entfernung: 15 Schritt. Beide Pfeile gingen fehl. Bis auf zwei andere Schützen, flogen alle bei dieser Entfernung raus. Das zeigte schon, dass keine Profis am Start gewesen waren. <img src='http://www.pekoiam.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die ersten drei Plätze wurden mit Preisen bedacht. Da nur noch zwei Schützen drin waren und die anderen ausgeschieden waren, musste noch der Drittplatzierte ermittelt werden. Es wurde also gestochen. Die zuletzt ausgeschiedenen Schützen &#8211; insgesamt vier &#8211; schossen erneut mit je einem Pfeil aus 15 Schritt Entfernung. Ich traf, ebenso ein anderer Schütze. Die anderen beiden waren draußen. Ich musste also noch einmal zum Stechen und verfehlte. Der andere Schütze allerdings auch. Also noch einmal. Dieses Mal verfehlte der andere und ich traf. Ich  landete also auf dem dritten Platz.</p>
<p>Die Siegerehrung fand um 20.30 Uhr auf der Bühne statt. Die Zeit bis dahin schlug ich tot, indem ich den Meister Bogenbauer mit meiner geschätzten Anwesenheit beehrte und Kaufinteresse an einem seiner feinen Erzeugnisse bekundete. Am Ende wurde es ein sehr schöner englischer Langbogen aus zwei Laminaten Hickory. Rücken Kernholz und Bauch Splintholz. Der Bogen hat eine Länge von 72 Zoll und ein Zuggewicht von 54 Pfund. Und er ist schnell. Ich glaube, ich hatte während des Schießens ein ständiges Grinsen im Gesicht. Und so ging es mir auch heute Nachmittag, als ich erneut damit auf meine Zielscheibe schoss. Die Treffer mit diesem Bogen steckte sie jedoch nicht so gut weg, wie die mit meinem ersten Bogen. Der ist aus Rattan gefertigt und hat ein Zuggewicht von 35 Pfund. Dessen Pfeile fing die Scheibe gut auf. Der schicke Langbogen hat jedoch wesentlich mehr Durchschlagskraft &#8211; die Pfeile durchstoßen die Scheibe, fliegen aber glücklicherweise nicht komplett durch. Das bekäme der Befiederung auch sehr schlecht. <img src='http://www.pekoiam.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ach ja, was hatte ich eigentlich gewonnen? Das wird bei denjenigen, die mich kennen, sicher ein Grinsen hervorrufen. Der tapfere dritte Platz auf einer verschlammten Wiese im Gewitterregen bescherte mir&#8230;</p>
<p>&#8230; ein 5-Liter-Fass Oberurseler Bier! <img src='http://www.pekoiam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber wenn ich auch kein Bier mag und daher auch keins trinke, wird es wohl nicht vergammeln. Ich werde schon jemanden finden, der es zu schätzen weiß. Ich habe sogar schon eine Idee&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit 1 PS in die Radarfalle</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 12:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gefunden]]></category>
		<category><![CDATA[Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Radarfalle]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass man nicht nur mit dem PKW vor Radarfallen aufpassen muss, zeigt dieses Bild: Die Radarfalle ausgelöst hat das Tier jedoch nicht. Das war ein Autofahrer, der bei Rot über die Ampel fuhr. Wahrscheinlich aus Überraschung über den ungewohnten Verkehrsteilnehmer. Das Pferd war von einer Koppel entkommen und über die Hauptstraße von Meppen galoppiert. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man nicht nur mit dem PKW vor Radarfallen aufpassen muss, zeigt dieses Bild:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 554px"><img class="ngg-singlepic ngg-none     " style="border: 1px solid #e5e5e4; padding: 2px;" title="Pferd in Radarfalle" src="http://www.peternattermann.com/wp-content/gallery/posts/pferd.jpg" alt="Blitzerfoto der Stadt Meppen: Pferd galoppiert über Kreuzung" width="544" height="386" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Stadt Meppen/dapd</p></div>
<p>Die Radarfalle ausgelöst hat das Tier jedoch nicht. Das war ein Autofahrer, der bei Rot über die Ampel fuhr. Wahrscheinlich aus Überraschung über den ungewohnten Verkehrsteilnehmer. Das Pferd war von einer Koppel entkommen und über die Hauptstraße von Meppen galoppiert. Es konnte ein paar Kilometer weiter aber unverletzt wieder eingefangen werden. Auch sonst ist es zu keinen Unfällen oder Schäden gekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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