Hallo, mein Name ist Peter Nattermann…

… und Sie sind auf der Seite eines begeisterten Fotografen und gelegentlichen Bloggers gelandet. Willkommen!

Was Sie hier erwartet

Meine Seite dreht sich in erster Linie – Sie werden es bereits erraten haben – um Fotografie. Ich fotografiere gerne und alles mögliche. Ein paar Fotos gibt es auf der gleichnamigen Seite zu sehen. Außerdem führe ich auch einen Blog, auf dem es aber nicht jeden Tag etwas neues zu lesen gibt. Er beschäftigt sich auch nicht nur mit Fotografie. Wenn ich ehrlich bin, weiß ich gar nicht, ob es überhaupt einen Beitrag zu diesem Thema gibt, von Hinweisen auf neue Fotos einmal abgesehen.

Aber wie auch immer, die Hauptsache ist, Ihr Besuch hier war keine verschwendete Zeit. Und wenn doch, dann hoffentlich wenigstens eine angenehme.

Kurz zu mir

Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meiner Frau in Frankfurt am Main. Schon immer an der Fotografie interessiert, erwarb ich im Jahr 2004 meine erste „ordentliche“ Digitalkamera, eine DiMAGE A1 von Konica Minolta. Aktuell benutze ich eine Pentax K20D. Seit ich die DiMAGE angeschafft habe, findet das Fotografieren kein Ende. Der Auslöser steht aber auch oft still. Ich zähle mich nicht zu den Dauerfotografen. Wenn ich allerdings mit der Kamera unterwegs bin, können leicht auch Stunden dabei vergehen. Besonders gefällt mir Architektur- und Schwarzweißfotografie. Auch Menschen sehe ich als interessante Motive. Mein Interesse gilt aber auch vielen anderen Bereichen der Fotografie.

Bisher habe ich – bis auf wenige Ausnahmen – keine Fotos bearbeitet, abgesehen von Kontrast, Helligkeit etc. Das möchte ich in Zukunft ändern und mich etwas mehr mit der Bearbeitung von Fotos beschäftigen. Was wohl dabei herauskommt? Ich bin gespannt. Ein paar Ergebnisse diese Experimente werde ich auch auf meiner Seite zeigen.

Warum ich fotografiere

Bilder faszinieren seit jeher die Menschen. Sie gewähren den Blick auf die Welt, oft aus anderen Perspektiven heraus, halten einen Augenblick fest und lassen ihn auch weiterleben, wenn er selbst schon weit in der Vergangenheit liegt. Menschen betrachten gerne andere Menschen und Orte, an denen sie nie waren, an die sie nie gelangen, halten gerne die materialisierte Erinnerung in Händen, das weit Entfernte, das Unerreichbare, das Schöne und das Faszinierende. All dies ermöglicht die Fotografie und macht die Welt ein bisschen schöner und greifbarer.

Die Tatsache, dass Menschen mit zwei Augen, aber nur einem Mund geboren werden, lässt darauf schließen, dass sie zweimal so viel sehen als reden sollten.” – Marie Marquise de Svign

Sehen wir zu wenig? Die Fotografie versucht, uns mehr sehen zu lassen. Lassen wir uns darauf ein.

Was ich sonst noch so mache

Neben der Fotografie interessiere ich mich auch für Webdesign, wobei ich alles andere als ein Profi darin bin. Ich arbeite gerne mit (X)HTML und CSS, was auch ein Grund dafür ist, warum sich das Design dieser Seite hin und wieder mal ändert. Ich bastele halt gerne in der digitalen Welt. Das sieht man auch an meinem Smartphone, auf dem immer mal ein anderes Custom ROM läuft. Oder an der Arch Linux-Installation, die neben Windows auf meinem Heim-Rechner läuft. Damit kann man schön herumexperimentieren.

Ein weiteres Hobby ist das Bogenschießen, wozu sich auch der ein oder andere Eintrag auf meinem Blog findet. Im August 2011 habe ich mir endlich den Wunsch nach einem englischen Langbogen erfüllt, mit dem das Schießen richtig Spaß macht. Das mache ich oft auf Mittelaltermärkten, wo man immer wieder nette und interessante Leute “trifft”.